Wusstest du schon …

Folgende Apps machen dir die Lunch-Routine leichter!

Es gibt unzählige Apps die bei der Essens-Planung helfen können. Doch was brauche ich grundsätzlich um mein Essen effektiv voraus planen zu können? Diese Frage solltet ihr euch ganz zu Beginn auch einmal stellen. Denn ein Plan ist hier tatsächlich schon die halbe Miete.

Wir haben damit begonnen, uns zu Beginn der Woche immer einen Plan auf ein Blatt Papier aufzumalen. Dabei waren alle Wochentage, sowie die Mahlzeiten für jeden einzelnen Tag in einer Art Tabelle angegeben. Anschließend konnten wir die Mahlzeiten nach Belieben befüllen. Suppe, Nudeln, Eintopf, Reis, alles kunterbunt in die Tabelle eingetragen und anschließend an den Kühlschrank magnetet. Dann alle Zutaten, die für die Rezepte nötig waren auf einen extra Einkaufszettel notiert und fertig.

Ihr könnt euch denken, dass das im Chaos geendet hat. Jeden Abend standen wir vor besagter Essens-Tabelle und schauten was wir uns für den Abend und die Lunchbox des nächsten Tages überlegt hatten. Die ersten beiden Tage ging das meistens noch gut. Am Abend wurden Abendessen und Lunchbox erfolgreich zubereitet. An den Folgetagen der Woche wurde es häufig etwas holprig. Oft waren aus unerfindlichen Gründen die Zutaten für das aufgeschriebene Rezept nicht mehr im Kühlschrank. Oder wir hatte uns zwei Rezepte ausgesucht, die Beide eine Ewigkeit dauerten und für die wir dann schlichtweg am Abend einfach keinen Nerv mehr hatten. Dann machten wir etwas anderes, schnelleres und brachten damit die Woche völlig durcheinander.

Auch der Einkaufszettel war nicht die optimale Lösung. Meist war er in der falschen Tasche oder lag fröhlich Zuhause, wenn einer von uns nach der Arbeit noch Zeit gehabt hätte ein paar Einkäufe zu erledigen. In diesem Chaos war es kaum möglich, jeden Tag eine vernünftige Lunchbox mitzunehmen.

Google Drive - Die mobile online Tabelle

Google Drive war unsere Lösung für unsere Essens-Tabelle. Wir erstellten ein Tabellen-Raster, das wir jede Woche duplizieren und neu befüllen können. Dabei dienen die Tabellenblätter dazu, die Essens-Pläne der letzten Wochen immer wieder als Inspiration zu nehmen. Das Gute an dieser Tabelle ist, das sie online für euch zugänglich ist. Die Tabelle kann zudem mit dem Partner geteilt werden, sodass Beide darauf zugreifen können. So konnte ich oder auch mein Freund jederzeit die Tabelle checken und sicherstellen, dass am Abend alle Zutaten (sowohl für das Abendessen als auch für die Lunchbox des nächsten Tages) im Kühlschrank vorrätig sind.

Rezeptzeiten beachten

Zudem achteten wir bei unseren ausgesuchten Rezepten auf die Zubereitungszeit. Da wir sowohl für Abendessen und Lunchbox zwei Mahlzeiten pro Person zubereiten mussten, sollte die Zubereitungszeit sich in Grenzen halten. Denn nach anstrengenden Arbeitstagen wollten wir beide nicht immer ewig in der Küche stehen.

Bring!

„Bring!“ ist eine Einkaufslisten App, die wir uns für unser Listenproblem auf unseren Handys installierten. Dadurch konnten wir diese schwer Zuhause vergessen ;). Da auch diese Liste mit dem Partner geteilt werden kann, war unsere Einkaufsliste auch gleich noch für jeden immer zugänglich und auf dem aktuellsten Stand. In der App kann jeder Produkte hinzufügen oder auch abhaken wenn er diese gekauft hat. Für uns die optimale Lösung :).

Fazit

Diese Apps haben uns einiges erleichtert und haben uns geholfen eine bessere Routine zu bekommen. Vielleicht helfen euch auch ein Terminkalender, in welchen ihr euer Essen und die Kochzeiten eintragen könnt. Vielleicht timert ihr euch auch, wann ihr einkaufen gehen wollt etc. . Oder vielleicht sind für euch noch ganz andere Apps von großem Nutzen. Probiert ein paar Sachen aus und seht welche Apps euch am besten helfen. Gerne könnt ihr eure Erfahrungen und neu getestete Apps unten in den Kommentaren teilen. Ich würde mich sehr darüber freuen von euch zu hören :).

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